Ken Matsuzaki

Techniken der Herstellung

Ken Matsuzaki modelliert und arbeitet an einer mit dem Fuß betriebenen Drehscheibe in einer traditionell eingerichteten japanischen Werkstatt.

Die rechteckigen Vasen werden mit einer gleichmäßigen Wandstärke aufgebaut und anschließend wie Holz geschnitzt.

Mehr Skulpturen als Vasen werden geschnitten, gerissen und um die eigene Achse gedreht.

Zwei mal im Jahr wird in einem Holzbrandofen (Anagama-Variante) gebrannt.

Produkte

Er stellt viele Teeschalen (Chawan) her.

Große Vasen finden sich oft.

Eckige Vasen gehören zum festen Repertoire.

Die hergestellten Produkte wirken eher wie Skulpturen. Ob sie für den alltäglichen Gebrauch verwendet werden ist sicher auch eine Frage der Preises. Beim Betrachten rückt die ungewöhnliche Schönheit und Ausdrucksstärker in den Vordergrund vergleichbar mit einem Gemälde.

Orientierung an traditioneller japanischer Keramik

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=NATIYoe64jk

Im Shop der Goldmark Gallery und in einem Video über die Ausstellung sind verschiedene Ausstellungsstücke von Ken Matsuzaki aus dem Jahr 2013 zu sehen. Damals hat er alte Keramiken aus Japan als Orientierung genommen und neu interpretiert.

Quelle:

[[File:Cornered Bowl, Mino ware, Oribe type, Edo period, 17th century – Tokyo National Museum – DSC05274.JPG|Cornered Bowl, Mino ware, Oribe type, Edo period, 17th century – Tokyo National Museum – DSC05274]]

Die Oribe-Keramik wurden in der Provinz Mino Anfang des 17. Jahrhunderts hergestellt.

Charakteristisch ist der braun-beige Ton mit einer weißen Engobemalerei in Kombination mit einer intensiven grünen Glasur auf einem kleinen Teil der Keramik.

Eigene Versuche